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Fachportal für Gesundheitsprävention

 

Gesundheit bedeutet Harmonie zwischen
Körper, Geist und Seele
im jeweiligen biopsychosozialen Kontext!

(Andreas Gruss)

Das Institut für Gesundheitsprävention (IGP) befasst sich mit Fragen rund um die Gesunderhaltung des Menschen sowie mit deren Störfaktoren, die im biopsychosozialen Umfeld liegen.

Unter Gesundheitsprävention verstehen wir alle Vorsorgemaßnahmen, die helfen eine unerwünschte Entwicklung der Gesundheit zu vermeiden. Um dieses Ziel zu erreichen erfassen wir Gebiete der Medizin, Naturheilkunde, Psychosomatik, Ernährung und Lebensmittelsicherheit.

Zweck des Instituts sind der Austausch von Wissen im Sinne einer ganzheitlichen und komplementärmedizinischen Gesundheitsvorsorge, Durchführung alternativer Diagnosemöglichkeiten, Gesundheitsberatung sowie Förderung einer Qualität und Genuss orientierten Ernährung.

Hierzu bieten wir Orientierungshilfen an, zum Einen welche Nahrungsmittel einen hohen qualitativen wie geschmacklichen Wert aufweisen, zum Anderen in wessen Hände man sich getrost begeben kann, um sich eine gute medizinische Beratung und Behandlung angedeihen zu lassen. Als Grundlage dienen unsere hohen Qualitätsansprüche.

In unserem holistischen Modell von Körper, Geist und Seele bieten wir entsprechend Analysemöglichkeiten an, die in der Schulmedizin nur wenig Beachtung finden.


Wir bieten:

A. Auflistung von Partnern und Produkten:

Auf unserer Internet- Plattform, auf der sich qualifizierte Partner darstellen können, um dem gesundheitsbewussten Bürger Anhaltspunkte und Entscheidungshilfen zu liefern, die es ihm ermöglichen schnell qualifizierte Hilfe für sein individuelles Anliegen zu finden. Dazu gehören ebenso Nahrungsmittel von besonderer Güte, die in unserer Genussmittelliste zu finden sind. Darin listen wir nur solche Lebensmittel, die von uns getestet wurden und sich von dem üblichen Allerlei mit all seinen unerwünschten Zusatzstoffen abheben.

Die Beurteilung der IGP-Partner, bzw. der aufgelisteten Praxen, Wellness - Einrichtungen oder Produktanbietern erfolgt ganz bewusst nicht nach einer ISO-Norm, die für deren Klientel weitgehend undurchsichtig ist.
Unsere Qualitätsansprüche sollen sich dort niederschlagen, wo sie benötigt werden, beim Klienten und nicht auf dem Papier. Wir streben eine klare Transparenz aller Qualitätskriterien an, die jeder Nutzer unserer Anforderungsliste auf der Webseite entnehmen kann. Qualität soll kundenorientiert und nicht verbandsorientiert sein.

B. Broadcasting:

- durch Übermittlung von Informationen, wie dem Fachjournal Ak-4, das konkrete Themen in den Bereichen Gesundheit und Ernährung kompakt, kompetent und kritisch durchleuchtet, an alle Teilnehmer unseres Gesundheitsnetzwerks,
- mittels Gesundheitstipps
- durch Buchempfehlungen,
- sowie durch Kurzbeiträge, Podcasts und Videoclips.

C. Coaching und Consulting:

- durch unser Angebot von Lehrveranstaltungen, Fachvorträgen, Workshops, und Seminaren,
- durch zielorientierte Lebens- und Gesundheitsberatung von Einzelpersonen zur Förderung der Selbstreflexion sowie einer Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens unter Berücksichtigung der eigenen Leistungsfähigkeit und vorhandener Ressourcen.

D. Diagnostik:

Mittels Diagnoseverfahren, die in der Schulmedizin nur wenig Beachtung finden, erstellen wir ein umfangreiches Gesundheitsprofil.


 

Aphorismen von Hippokrates

Es ist vernünftig, von einem Arzt zu erwarten, daß er vor der Macht des Geistes, Krankheiten zu überwinden Achtung hat.

Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundheit gefunden.

Die Erhaltung der Gesundheit beruht auf der Gleichstellung der Kräfte. Gesundheit dagegen beruht auf der ausgewogenen Mischung der Qualitäten.

Immer siegt der Tod, immer ist der Arzt auf der Seite der Unterdrücker. Er operiert den Untertanen das Rückgrat aus dem Leibe, denn die Mächtigen wollen es so.

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

Hippokrates wurde um 460 v. Chr. auf der Insel Kos als Sohn des Asklepiaden Herakleides und der Phainarete geboren. Sein Vater erteilte ihm den ersten Unterricht. Später lebte er in Nordgriechenland, zuletzt in Thessalien. Sein Todesjahr wird verschieden angegeben (zw. 377 und 359 v. Chr.).

Eid des Hippokrates

„Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.
Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.
Ärztliche Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.
Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.
Rein und fromm werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
Ich werde nicht schneiden, sogar Steinleidende nicht, sondern werde das den Männern überlassen, die dieses Handwerk ausüben.
In alle Häuser, in die ich komme, werde ich zum Nutzen der Kranken hineingehen, frei von jedem bewussten Unrecht und jeder Übeltat, besonders von jedem geschlechtlichen Missbrauch an Frauen und Männern, Freien und Sklaven.
Was ich bei der Behandlung oder auch außerhalb meiner Praxis im Umgang mit Menschen sehe und höre, das man nicht weiterreden darf, werde ich verschweigen und als Geheimnis bewahren.
Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden, in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen, indem ich Ansehen bei allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und breche, so geschehe mir das Gegenteil.“

 

 

       
    Institut für Gesundheitsprävention  
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